„Neuseenstadt 2040“: Ricarda Stöckel stellt in Beucha ihren Roman vor

Am 1. März 2017 lädt die Buchhandlung Kirjat wieder zu einer Lesung in den Gasthof „Zur Krone“ in Beucha, Dorfstraße 30, ein. Diesmal geht es nicht um Krimikost, sondern um den beim Engelsdorfer Verlag erschienenen Roman „Neuseenstadt 2040 – Geschichte einer Unternehmerin“. Beginn ist 19  Uhr, ab 18 Uhr ist Einlass.

Im Buch geht es um die Lebensgeschichte der neunzigjährigen Unternehmerin Jutta Herbst. Sie feiert 2040 das Jubiläum ihrer 2010 gegründeten Firma „ServiceAktiv“ in einem neuen Wohngebiet für alle Generationen. Die junge Reporterin Sandra Lenz begleitet die Jubilarin drei Wochen. Während sich die beiden Frauen anfreunden und ihre Lebens- und Familiengeschichten erzählen, wird die alte Frau von den Konflikten ihrer bewegten Vergangenheit eingeholt.

Autorin Ricarda Stöckel wurde in Zwenkau geboren und erlebte in ihrer Kindheit die Landschaftszerstörung im Südraum von Leipzig mit. Sie wechselte 1990 von einer Leipziger Druckerei zum Journalismus bei der ersten deutsch-deutschen Zeitung „Wir in Leipzig“. Als die Zeitung aus wirtschaftlichen Gründen vom Markt verschwunden war, lernte die Journalistin in den 90er Jahren Arbeitslosigkeit und Umschulungen kennen. In ihren letzten zehn Berufsjahren arbeitete sie beim Energiedienstleister enviaM in Markkleeberg und Chemnitz. Sie lebt mit ihrem Mann in Leipzig.

P.S.: Am 25. März ist ab 19 Uhr im Gasthof Krone wieder Krimiabend mit dem Lauinger Verlag / Der Kleine Buch Verlag, wie schon 2016 im Rahmen von “Leipzig liest” und Beucha liest mit.

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