Besucherandrang beim Tag der offenen Tür im Gymnasium – Bibliothek offiziell eingeweiht

„Meer & Mehr“ – das war das Motto zum „Tag der offenen Tür“ am Freien Gymnasium Borsdorf. Und es war ordentlich was los in den Klassenräumen des FGB. Dabei konnten die Besucher am Samstagvormittag – zusammen mit Lehrern und Schülern – maritime Geschichten hören, Projekte zu dem Thema bestaunen oder über Möglichkeiten zum Schutz der Ozeane diskutieren. Vorausgegangen war eine Projektwoche, in der die Schüler in 15 Gruppen die Thematik rund um die Weltmeere aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet haben. So gab es beispielsweise Schaubilder über den Plastik-Müll in unseren Meeren, eine virtuelle Führung über ein altes Piraten-Schiff oder Modelle von Europas Trauminseln. Die Besucher durften auch selbst mitmachen und die Magie des Wassers in Experimenten erleben. Wer wollte, der konnte auch eine Lava-Lampe bauen. Schüler und Lehrer standen kompetent bei ihren jeweiligen Projekten den Besuchern Rede und Antwort. Außerdem wurden Geschichten rund um das Thema Meer vorgelesen und bei einer Tombola konnten Preise abgeräumt werden.

Mit am Start waren auch der Naturschutzbund und der Borsdorfer RB-Leipzig-Fanclub „Apfelbullen“. Die Besucher kamen auf jeden Fall auf ihre Kosten – und das nicht nur zum  Thema Meer, sondern auch kulinarisch. Im Schüler-Cafe gab es zum Beispiel kleine Snacks und in der Cafeteria konnte man sich unter anderem mit Kuchen oder Hot Dogs stärken. 

Parallel zum „Tag der offenen Tür“ wurde auch die neue Gemeinde-Bibliothek offiziell eigeweiht. Sie befindet sich seit November letzten Jahres in den Räumen des Freien Gymnasiums. Dort ist auch die Schulbibliothek untergebracht. Neben zahlreichen Büchern für Groß und Klein, gibt es dort auch Plätze zum Arbeiten oder einfach nur zum Schmökern. Ein zeitgemäßes Domizil, wie die Besucher finden, war doch der alte Standort zu klein geworden und platzte buchstäblich aus allen Nähten. Vor allem BiBo-Leiterin Ines Damerau zeigte sich stolz und zufrieden und freut sich darüber, nun in so einer schönen und hellen Bibliothek arbeiten zu dürfen.

Text und Fotos: Sandra Jostes

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